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Einzel-Clubmeisterschaften im GLC -bm- Coesfeld Dem Tapferen hilft das Glück. Diese Behauptung des Griechen Simonides gilt für Meisterschaften aller Art, in diesem Fall auch für die EinzelClubmeisterschaften, dem sportlichen Höhepunkt einer jeden Golfsaison im Golf- und Landclub Coesfeld. Der gute Simonidis muß vor allem die Teilnehmer gemeint haben, welche sich leistungsmäßig im golferischen Mittelfeld bewegen. Denn tapfer muß der normalbegabte Golfer schon sein, wenn bei Meisterschaften jeweils an den Championsabschlägen, also den am weitesten zum Loch liegenden weißen Abschlägen für Herren und den schwarzen für Damen begonnen werden muß. Gräben oder Teiche liegen natürlich an unveränderter Stelle, doch an den Bahnen 3 und 14 des GLC müssen bei den Herren zu Beginn weitere 48 bzw. 39 m überwunden werden, um nicht in das Hindernis zu spielen und einen Strafpunkt hinzunehmen. Das gilt insbesondere für die Damen, welche an diesen Bahnen von den ungewohnten Standardabschlägen der Herren starten müssen und deren Spielbahnen damit um 91 bzw. 54 m verlängert werden. Aber auch meisterhaften Spielerinnen und Spielern können an zwei Tagen bei 54 bzw. für Senioren bei 36 zu absolvierenden Golfbahnen ungeahnte Mißgeschicke mit großer Wirkung unterlaufen oder aber an sich mißlungene Schläge doch zum Erfolg führen, wenn z. B. ein Ball sich in eine Baumkrone verirrt, aber anschließend so ideal in der Mitte des Fairways liegt, daß man ihn gar nicht besser hätte schlagen können. Solche Augenblicke sind jedem Golfspieler vertraut, bestätigen sie doch eine Lebenserfahrung, daß -wie vielfach auch im Berufsleben- Erfolg ohne Glück nur schwer zu erreichen ist. Und sollte angesichts der Leistungsdichte der Spitzenspieler eine Meisterschaft gar durch einen Glücksumstand entschieden werden, so möge man sich mit Ciceros Erkenntnis trösten: Das Glück ist blind. Eines aber steht fest: mit Glück allein wird ein Meistertitel nicht zu erringen sein. Deshalb Gratulationen an die Sieger und Siegerinnen und Respekt vor ihrem Können! Wenn man einer Bauernregel vertraut („Hitze an St. Domenikus [4.8.], ein strenger Winter kommen muß“), kann es aufgrund der aktuellen Wetterlage so schlimm nicht kommen für das Wintergolfen auf der Anlage des GLC. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): Herren: 1. Maximilian Schulte: 79, 85, 80 = 244 Bruttoschläge; 2. Theodor Bayer-Eynck: 85, 84, 90 = 259; 3. Marco David: 91, 84, 86 = 261 Damen: 1. Dr. Nicola Zwernemann-Nellen: 81, 84, 89 = 254 Bruttoschläge; 2. Corinna Benson: 92, 101, 97 = 290 Seniorinnen/Senioren: Herren: 1. Hans Thier: 85, 82 = 167 Bruttoschläge; 2. Bernhard Büning: 84, 86 = 170 Damen: 1. Heike Langheim: 85, 91 = 176 Bruttoschläge; 2. Margret Helmer: 88, 89 = 177 Sieger Netto: 1. Elke Lerch: 71, 64, 65 = 200 Nettoschläge; 2. Jörg Burghardt: 70, 67, 73 = 210; 3. Volker Stippel: 76, 75, 68 = 219 Seniorinnen/Senioren: 1. Bernhard Lablans: 71, 72 = 143 Nettoschläge; 2. Hildegard Schmäing: 72, 74 = 146; 3. Jürgen Schmidt: 77, 74 = 151
Clubmeister und Präsident: Hans Thier, Heike Langheim, Präs. Ulrich Bock, Dr. Nicola Zwernemann-Nellen, Maximilian Schulte
Meimberg-Cup im GLC -bm- Coesfeld Daß sich eine Reiseagentur mit der Vermittlung und Durchführung von Reisen aller Art beschäftigt, entspricht ihrem natürlichen Geschäftszweck.Für Golfspieler hat der Name „Meimberg“ indes einen besonderen Klang, weil er alljährlich mit Beginn des Herbstes bis zum nächsten Frühjahr gleichbedeutend mit einer Verlängerung des Sommers ist. Während man sich nämlich in unseren Breiten nach Abschluß der Golfsaison mental auf eine lange, dunkle Zeit vorbereiten muß, hilft die Reiseagentur Meimberg, die Seele mit erschwinglichen Golfreisen (jeweils eingeschlossen der legendäre „Schätzkentag“) an die lusitanischen Gestade oder nach Spanien, Afrika und Asien aufzufrischen. Wer dann noch das Glück hat, mit dem weltläufigen Chef Gerrit Meimberg einen kundigen Westfalen im Ausland zu erleben, geht anschließend gestärkt in die Winterzeit. In aller Regel sorgt die Saisonverlängerung jenseits der Alpen, in Afrika oder Hinterindien aber auch für eine ungewohnte Spielerfahrung: die gänzlich unterschiedlichen Vegetationsbedingungen in den südlichen und fernöstlichen Gefilden (also nicht unbedingt die besseren Greenkeeper) sorgen für eine ungewohnte „Schnelligkeit“ der Grüns, welche die Nordlichter zur Verzweiflung treiben kann. Dennoch freut sich die große Reisegemeinde wieder auf den Beginn des Herbstes; daß das Turnier um den Meimberg-Cup zu den festen Terminen im GLC gehört, versteht sich fast von selbst. Höhepunkte dieses unter idealen Bedingungen durchgeführten Turnieres waren ein Heißluftballonstart und der überraschende Auftritt der Vokalparodistin Ellen Obier. Man hätte vorher nicht geglaubt, zu welchem Temperament das überwiegend westfälische Publikum fähig sein könnte. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Dr. Nicola Zwernemann-Nellen (GLC Coesfeld) 28 Bruttopunkte; 2. Rainer Wallraf (GC Münster-Wilkinghege) 27; 3. Werner Haferkamp (GLC Coesfeld) 26 Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-18): 1. Corinna Benson 38 Stableford-Punkte; 2. Dr. Marcel Haversath 38; 3. Jutta Eilermann 38 (alle GLC Coesfeld) Sieger Netto Klasse B (Handicap 19-27): 1. Dr. Monika Schlösser (GLC Coesfeld) 37 Stableford-Punkte; 2. Franz Gathmann (GC Münster Wilkinghege) 37; 3. Martin Kösters (GLC Coesfeld) 37 Sieger Netto Klasse C (Handicap 28-45): 1. Gerd Richter (Gelsenkirchener GC) 43 Stableford-Punkte; 2. Klaus Neumann (GC Münster-Tinnen) 36; 3. Harald Kirchhoff GC Gut Hahues, Telgte) 33 Nearest to the pin (Bahn 10) Damen: Corinna Benson (GLC Coesfeld) 4,19 m Herren: Werner Haferkamp (GLC Coesfeld) 3,90 m Longest Drive (Bahn 18) Damen: Annemarie Deiters (GC Münsterland) 210 m Herren: Werner Bünker (GLC Coesfeld) 230 m Gerrit Meimberg (r.) mit Siegern und Plazierten
Sean Einhaus demonstrierte Golf vor Jugendlichen des GLC -bm- Coesfeld Eine seltene und sehr willkommene Begegnung zugleich: Sean Einhaus (19), gebürtig aus Borken, gab bei einem Kurzbesuch im GLC auf der Driving Range und dem Golfplatz eine Übungsstunde für die Jugendlichen des Golf- und Landclubs Coesfeld. Die Golf-Biographie des Sean Einhaus (Hcp +5,1) mutet geradezu märchenhaft an: bereits im Kindesalter kam er mit dem Golfsport beim GLC Ahaus in Berührung und erzielte dort seine ersten Erfolge. Mit 9 Jahren spielte er erstmalig den Platzstandard und erreichte ein Jahr später ein einstelliges Handicap. 2003 wechselte er zum Bundesliga-Club Bergisch-Land Wuppertal e.V. und wurde mit 13 Jahren als jüngster Spieler überhaupt in der Golf-Bundesliga eingesetzt. 2003 erhielt er die Berufung in die Deutsche Jugend-Nationalmannschaft. Seit 2005 spielt er beim Erstligisten St. Leon-Rot bei Heidelberg. Ein Jahr später wurde er Mitglied der Deutschen Herren-Nationalmannschaft. Als einziger deutscher Amateurgolfer gewann er alle deutschen Meisterschaften in allen Altersklassen und allen Kategorien (Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften). Er vertrat dann Deutschland bei Mannschafts-Europameisterschaften und der Weltmeisterschaft der Amateure, gewann mit St. Leon-Rot den Europapokal der Landesmeister, verteidigte für Europa den Junior Ryder Cup (bis 16 Jahre) gegen die USA , qualifizierte sich mit 16 Jahren für die French Open und die BMW International Open und errang zahlreiche internationale Titel. Trainiert wird er häufig von Willi Hofmann, der auch die Golflegende Bernard Langer in die Weltspitze führte. Gute Voraussetzungen also für die Hoffnung, daß ein zweiter Martin Kaymer aus dem Münsterland kommen könnte. Zugleich absolviert Sean Einhaus ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Oklahoma State University. Daß sich bei der Präsenz dieses Ausnahmegolfers ohne jegliche Star-Allüren auch Erwachsene unter die Jugendlichen mischten, konnte natürlich nicht überraschen.
Jean Einhaus (rechts) vor aufmerksamen Zuhörern
Maximilian Schulte spielt Platzrekord auf der Anlage des GLC -bm- Coesfeld Maximilian Schulte (19) hat mit 73 Schlägen einen neuen Platzrekord auf der Anlage des Golf- und Landclubs Coesfeld in Stevede erzielt und damit exakt den sog. Platzstandard gespielt.Der Platzstandard wird für jeden Golfplatz nach einem Bewertungssystem festgelegt und kennzeichnet das Maß des Schwierigkeitsgrades eines Golfplatzes. „Par 73“ heißt für den Golfplatz in Stevede, daß ein Profigolfer durchschnittlich 73 Schläge benötigt, um alle 18 Bahnen zu spielen. Daß ein Amateur diese Leistung erbracht hat, ist umso mehr zu würdigen.Maximilian Schultes neues Handicap von -5,8 ist zugleich das niedrigste aller Herren im GLC.
Präsident Ulrich Bock gratuliert dem neuen Rekordhalter Maximilian Schulte (19) Vierer-Clubmeisterschaft im GLC entschieden -bm- Coesfeld Die Vierer-Clubmeisterschaft eröffnete den Reigen der diesjährigen Meisterschaftsgolfturniere im GLC. Der Begriff „Vierer-Wettbewerb“ stellt nicht etwa eine Umschreibung frivoler, gruppendynamischer Tätigkeiten auf dem Golfplatz dar, sondern bezeichnet ein Turnier, bei dem vier Personen einen sog. Flight bilden und davon jeweils zwei Teilnehmer zusammenspielen und ein gemeinsames Turnierergebnis erzielen. Das Vertrackte an einem Vierer-Wettbewerb ist also, daß mißlungene Schläge des einen auch dem anderen Partner zugerechnet werden. In diesem Fall wirkt das Golfspiel durchaus charakterbildend, sind doch sowohl solidarisches Mitgefühl als auch Worte der Aufmunterung gegenüber dem Spielpartner unbedingte Voraussetzungen, um den Wettbewerb doch noch mit Erfolg, zumindest aber mit Anstand, zu Ende zu bringen. Besonders heikel kann es dann werden, wenn Ehepaare oder Lebenspartner eine bipolare Spielgemeinschaft bilden. Es ist bei Alltagsrunden mitunter zu beobachten, daß auch im Falle langjähriger Ehebündnisse einer der beiden oder beide meinen, mit missionarischem Eifer dem Partner gute Ratschläge zum Spiel geben und damit ihre Fürsorge beweisen zu müssen. Denn eigentlich müßten sie es aus der Erfahrung gemeinsamer Jahre besser wissen: nur wenn sie -zumindest beim Golfen- wie wahre Philosophen schweigen, kann auch diese „Problemgruppe“ zu den Gewinnern zählen. Die Vierer-Meisterschaft wurde erstmalig auch für Senioren ausgespielt, wobei die Senioren an zwei Tagen insgesamt 36 Bahnen und die übrigen Teilnehmer 36 Bahnen am ersten und 18 Bahnen am zweiten Wettkampftag bewältigen mußten, und zwar in diesem Jahr nicht gerade bei „Kaiserwetter“. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Maximilian Schulte und Dirk Trimpe: 83, 89, 77 = 249 Bruttoschläge 2. Lars Kallwitz und Frank Terwey: 86, 92, 77 = 255 3. Nina Papenberg und Marco David : 84, 91, 84 = 259 Sieger Netto: 1. Tobias Schulte und Tim Haselhoff: 73, 74,5, 69 = 216,5 Nettoschläge 2. Ulrike und Jörg Burghardt: 71, 75,5, 72 = 218,5 3. Franz Rohls und Dr. Dimoh Moses: 70, 84, 72 = 226 Seniorinnen/Senioren: Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Hans Thier und Kurt Hericks: 88, 90 = 178 Bruttoschläge 2. Margret und Peter Amberg: 87, 94 = 181 Sieger Netto: 1. Martina und Rolf Kerckhoff: 77, 70 = 147 Nettoschläge 2. Walter Kärcher und Bernhard Lablans: 75, 74 = 149 3. Werner Haferkamp und Paul-Peter Schürmann: 69, 81,5 = 150,5 Ehepaarwertung:Sieger Brutto: Dr. Nicola Zwernemann-Nellen und Wilhelm Nellen: 92, 91, 80 = 263 Bruttoschläge Sieger Brutto Senioren: Marianne und Bernhard Büning: 90, 93 = 183 Bruttoschläge
vorne v. l. n. r.: Sieger Ehepaarwertung Dr. Nicola Zwernemann-Nellen und Wilhelm Nellen, Sieger Senioren Brutto Hans Thier und Kurt Hericks, Sieger Ehepaarwertung Senioren Marianne und Bernhard Büning; hinten v. l. n. r.: Sieger Brutto und damit Turniersieger Dirk Trimpe und Maximilian Schulte

„Enten-Jagd“ beim SportSchloß-Velen-Cup im GLC -bm- Coesfeld Daß in einer weltumfassenden Finanz- und Wirtschaftskrise ausgerechnet auf eine Ente Jagd gemacht wird, mag unverständlich erscheinen, kennen wir ihren Namensvetter Donald Duck doch als wehrlosen Helden, der im Kapitalismus und bei seinem trilliardenschweren Onkel Dagobert nie auf einen grünen Zweig, aber tapfer immer irgendwie zurechtkam, so daß viele in ihm einen imaginären Gefährten sehen dürften. Auch daß amerikanische Präsidenten am Ende ihrer Dienstzeit als „lahme Ente“ und Falschmeldungen in der Presse als „Enten“ bezeichnet werden, stellt eher eine Diffamierung dieses Tieres aus der Klasse der Vögel und der Ordnung der Entenvögel dar. Der GLC will der literarisch unsterblichen Ente selbstredend nicht zu nahetreten, denn die Bezeichnung „Entenjagd“ ist durchaus harmlos gemeint und bezieht sich vielmehr auf den Wettstreit um die Siegerpreise beim Turnier um den SportSchloß-Velen-Cup, welche zur Erinnerung an das Wappentier derer von Landsberg-Velen in Form von Entenfiguren vergeben werden. In der vergangenen Golfsaison wurde der Meinungsstreit zur Herkunft dieses Wappenvogels bereits in einem Beitrag dargestellt und einstweilen zugunsten der Ente entschieden. Direktor H. Jürgen Georg versprach zur zwanzigsten Ausspielung des SportSchloß-Velen-Cups im nächsten Jahr eine dem Anlaß entsprechende Veranstaltung. An dem offenen Turnier nahmen auch Gäste des SportSchlosses Velen aus verschiedenen Golfclubs teil. Daß es sich durchweg um sehr gute Golfer handelte, blieb nicht ohne Einfluß auf die Klasseneinteilung – Klasse A erfaßte nur die Golfer bis Hcp 15. Dennoch stellte bis auf den nearest-to-the-pin-Wettbewerb der GLC Sieger und Plazierte. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Dr. Nicola Zwernemann-Nellen 29 Bruttopunkte 2. Wilhelm Nellen 26 3. Maximilian Schulte 26 Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-15): Ralf Matschke 40 Stableford-Punkte 2. Dirk Trimpe 38 3. Dr. Horst Pressler 38 Sieger Netto Klasse B (Handicap 16-22): Annette Schulze Eliab 40 Stableford-Punkte 2. Ulrike Burghardt 40 3. Sebastian Borgert 39 Sieger Netto Klasse C (Handicap 23-54): 1. Carlo Paulini 53 Stableford-Punkte 2. Bettina Hick 48 3. Niklas Vacker 43 Nearest to the pin (Bahn 10) Damen: Barbara Pommer (GC Rhein-Sieg) 2,88 m Herren: Gunter Themlitz (GC Juliana) 0,94 m Longest Drive (Bahn 18) Damen: Jutta Eilermann (L. N.) Herren: Frank Terwey (L. N.)
Turniersieger Ralf Matschke (1. Reihe 3. v. r.), an seiner Seite Direktor Georg vom SportSchloß Velen
Turnier mit Alt und Jung im GLC -bm- Coesfeld Die Faszination des Golfsports liegt wesentlich darin, daß jedes Alter ein ideales Einstiegsalter ist, ob man als Kind oder als Erwachsener im reifen Alter damit beginnt. Zudem ist Golf die einzige Sportart, in der alle Spielstärken durch das Handicap-System miteinander objektiv vergleichbar sind. Damit sind ideale Voraussetzungen erfüllt, um Jung und Alt zu einem gemeinsamen Wettbewerb zusammenzuführen. So geschehen im GLC mit einem Turnier-Scramble, einer besonderen Spielform des Golfs. Derartige Aufeinandertreffen der Generationen sind schon deshalb reizvoll, weil die älteren Herrschaften die jungen Teilnehmer um ihre (noch) uneingeschränkte Beweglichkeit und daraus resultierende Schlaglängen beneiden, während sie hingegen spielerfahren das Augenmerk auf das ruhige und präzise Putten legen, den entscheidenden Schlägen eines jeden Golfspieles.
Vor allem aber ist dem GLC daran gelegen, daß die Verbindung zwischen allen Altersklassen erhalten bleibt, für jeden Verein eine zukunftsweisende Aufgabe. Das Ergebnis der „Zusammenarbeit“ der Generationen konnte sich jedenfalls sehen lassen. Und noch eines hatten die Generationen gemeinsam: die Erschöpfung nach einem schwül-warmen Turniertag. Von den Senioren einhellig gelobt wurden die guten, auch durch die Golfregeln gelehrten, Umgangsformen der Jugendlichen auf dem Platz. Ein respektloses „Hey, Mann, was geht ab, Alter“ hat man bei diesem Turnier also nicht gehört, vielleicht eher jugendlich-zeitgemäße Kurzkommentare zu mißlungenen Schlägen , wie „voll verstrahlt“ oder einfach nur „total krass“. Hier sind Nettosieger und Plazierte:
1. 73 Stablford-Punkte: Ludger Stattmann, Klaus Hesper, Helmar Segbert, Fabian Bone 2. 69 Stableford-Punkte: Jutta Eilermann, Hans-Dieter Kazmierczak, Brigitte Wesseling, Joschua Helmer 3. Irmgard Stattmann, Hilmar Neumann, Greta Segbert, Lisa Haselhoff Nearest to the pin (Bahn 17): Tobias Schulte (5,90 m) Nearest to the line (Bahn 9): Klaus Landwehr (1,02 m)
Alle Teilnehmer des Scramble-Golfturnieres
Golf nur für Frühaufsteher -bm- Coesfeld Im Frühtau zwar nicht zu Berge, wie es in dem bekannten Volkslied heißt, sondern auf die Golfbahnen des GLC inmitten der münsterländischen Parklandschaft ging es für 48 Teilnehmer des als Vierer-Wettbewerb ausgetragenen Sommer-Frühaufsteher-Turnieres. Zwar war die Sonne in Coesfeld schon um 05:11:08 Uhr aufgegangen, doch ein Turnierbeginn um 06:30 Uhr an einem Sonntag ist schon ungewöhnlich. Man sollte also eher, wie die Forschung unterscheidet, zum Chronotypus der „Lerche“ (Frühaufsteher) und nicht der „Eule“ (Nachtaktive) gehören, um die Energie für einen Turnierstart aufzubringen. Es waren also beileibe nicht Schlafgestörte, Strohwitwer oder aus dem Wartezimmer spätheimkehrende Kassenpatienten am Start, sondern Golfer, welche sich bewußt beim Spiel an der erwachenden Umgebung erfreuen und gerade diesen Wettstreit nicht versäumen wollten. Allerdings liegt es in der Natur der Sache, daß man dann sowohl stolzen Entenmütter mit ihrem Nachwuchs als auch wenige Meter später dem restlichen Federkleid eines Artgenossen begegnen kann, der in der Nacht anderen Tieren als Nahrung diente - Werden und Vergehen in der Natur, also eine durchaus gegenständliche Erfahrung (nicht nur) für Frühaufsteher. Ein italienisch-münsterländisches Brunch als zweites Frühstück bildete dann den Abschluß des Turniermorgens. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Maximilian und Tobias Schulte 25 Bruttopunkte 2. Heinrich Bußmann und Doris Hunkemöller 24 3. Lars Kallwitz und Frank Terwey 23 Sieger Netto: 1. Dirk Tekath und Frank Röttger 53 Stableford-Punkte 2. Birgit Haselhoff und Klaus Scholz 43 3. Rolf und Martina Kerckhoff 42
Brutto- und Nettosieger des Sommer-Frühaufsteher-Vierers
Damen Preis der Volksbank Baumberge im GLC -im- Coesfeld Die Einladung der Volksbank Baumberge lockte bei herrlichem Sonnenschein 46 Turnierteilnehmerinnen auf die Anlage des Golf- und Landclubs nach Stevede. Es galt dem anhaltenden Ostwind, hohen „roughs“ und sonstigen Widrigkeiten zu trotzen, um einen der vom Turniersponsor ausgelobten attraktiven Preise zu gewinnen. Denn welcher Golfer hat nicht schon die kleinen Dramen zwischen dem Abschlag der Bahn 1 und dem Grün der Bahn 18 durchlitten: da landet der Abschlag an unerwünschtem Ort, schießen Annäherungsschläge über das Grün hinaus, werden vermeintlich „todsichere“ Putts doch nicht eingelocht. Die beginnende Sommervegetation verlangte den Teilnehmerninnen die Fähigkeit zu präzisen Schlägen ab, um eine Suche in den nicht gemähten Flächen möglichst zu vermeiden. Die trockenen Fairways ließen andererseits die Bälle so weit rollen, dass persönliche Längenrekorde bei Abschlägen und Fairwayschlägen erzielt werden konnten. Werner Termersch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baumberge, freute sich, dass so viele Damen der Turnier-Einladung gefolgt waren und war zuversichtlich, auch im nächsten Jahr dieses Turnier fortzusetzen. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Heike Langheim 86 Bruttoschläge 2. Heidi Thesing 90 3. Gabriele Frenzel 90 Sieger Netto Klasse A (Handicap …24): 1. Marlies Amberg 74 Nettoschläge 2. Susanne Ostendorf 74 3. Kyong-Soo Leistenschneider 74 Sieger Netto Klasse B (Handicap 25-34): 1. Maria Matschke 47 Stableford-Punkte 2. Dorothee Brinkmann 37 3. Waltraut Schroff 36 Sieger Netto Klasse C (Handicap 35-54): 1. Elisabeth Grevenbrock 46 Stableford-Punkte 2. Christel Lynch 42 3. Doris Geuting 36 Christa Hollenhorst 36 Nearest to the pin (Bahn 17): Ursula Brockmann Longest Drive (Bahn 9): Jutta Eilermann
Neulinge sind hellauf begeistert
40 Einsteiger haben ihre ersten Lektionen gelernt -mk- Golf macht Spaß und meist gute Laune, fanden die „Rabbits“ – so werden Golfanfänger genannt - auf der Anlage des GLC Coesfeld, auch wenn das Turnier im Regen begann. 40 Mitglieder brachten als Partner ihre nicht spielenden Frauen oder Männer, Töchter oder Söhne, Tanten und Onkel, Enkel, Schwiegertöchter, Freunde oder Freundinnen, Mitarbeiter oder Geschäftsfreunde mit. Eine Golfanlage im Topzustand machte die Erstbegegnung mit dem kleinen weißen Ball zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Start vom ersten und zehnten Abschlag ermöglichte eine zügige Durchführung des Turniers, bei dem Wartezeiten nicht auftraten. Geschäftsführerin Maria Kruse hatte ein abwechselungsreiches Programm zusammengestellt, nach dem die 9 Bahnen gespielt werden mussten. Auf einigen Bahnen wurde der kleine weiße Ball abwechselnd geschlagen, auf anderen spielte der Golfer bis aufs Grün und sein Partner musste versuchen, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen in das 10,8 cm kleine Loch zu bugsieren. Jedenfalls hatten alle riesigen Spaß, und man sah nur strahlende Gesichter, als die Teams das „19. Loch“ (sprich die Theke im Clubhaus) erreichten. Bei der abschließenden Siegerehrung bedurfte es für viele neue Golfer nicht des Hinweises von Club-Präsident Ulrich Bock, dass neue Mitglieder im Coesfelder Golfclub willkommen seien. Schon am selben Abend hatten die Coesfelder Golfer eine stattliche Anzahl neuer Probemitglieder. Ergebnisse: Turnier ab Tee 1: 1. Amberg, Margret/Amberg, Marcus (21 Nettopunkte) 2. Tölke, Heinz-Peter/Frericks, Barbara (21) 3. Dröger, Andreas/Sicking, Anne (18) 4. Bronstering, Klaus/Clausenius, Anne (18) 5. Geuting, Doris/Geuting, Paul (18) 6. Thesing, Heidi/Härtel, Martin (18) Turnier ab Tee 10: 1. Berks, Hubert/Goerke, Horst (22) 2. Krollzig, Bernd/Müller Wienbergen, Anne (19) 3. Kallwitz, Lars/Steckel, Frank (18) 4. Matschke, Ralf/Balkenhol, Thomas (18) 5. Terwey, Frank/Höltken, Axel (17) 6. Schulze Eliab, Annette/Püttmann, Elisabeth (17).
Golfen mit Freunden: Strahlende Gesichter am Ende eines perfekten Turniers. HypoVereinsbank-Turnier im GLC -bm- Coesfeld Bitte nicht verwechseln. Turniersponsor beim GLC Coesfeld war nicht der vor der Verstaatlichung stehende Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE), sondern die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, welche Vereinsmitglieder und Kunden zum HypoVereinsbank-Turnier eingeladen hatte. Für Frau Direktorin Timm war nämlich der Ende April neu errichtete Standort der HypoVereinsbank in Münster willkommener Anlaß, ein Golfturnier zu veranstalten und sich für die Anlage in Coesfeld zu entscheiden. Die Niederlassung der Hypo-Vereinsbank AG in Münster befaßt sich in ihrem Wealth Management u. a. mit der Betreuung von Privatvermögen aus Unternehmensnachfolgen sowie von Stiftungsvermögen, also einem Gebiet, das vor allem in Deutschland Angelegenheit von Spezialisten ist, um auch in Zeiten der Krise ausreichende Mittel für den jeweiligen Stiftungszweck zur Verfügung stellen zu können. Die HypoVereinsbank engagiert sich im übrigen auf breiter Front für die Förderung des Golfsports, war und ist sie doch Titelsponsor der Ladies German Open 2008 und 2009 (21.-24.5.09 im Golfpark Gut Häusern) als des gegenwärtig einzigen internationalen Damengolfturniers von Rang in Deutschland. Beim GLC Coesfeld verdienen die Teilnahme von 90 Damen und Herren am HypoVereinsbank-Turnier mit 14 Unterspielungen eine besondere Erwähnung; daß sich der Sieger Netto Klasse C, ein Gastspieler, von Hcp 54 auf Hcp 36 verbesserte, spricht auch für den ausgezeichneten Zustand der Golfanlage. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): Damen: Margret Helmer (GLC Coesfeld) 22 Bruttopunkte Herren: Wilfried Tandetzki (GC Brückhausen) 26 Bruttopunkte Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-18): 1. Marco David (GLC Coesfeld) 39 Stableford-Punkte 2. Barbara Gerwing (GLC Coesfeld) 33 3. Hermann Siegfried Rinn (GC Münster-Wilkinghege) 33 Sieger Netto Klasse B (Handicap 19-27): 1. Nina Papenberg (GLC Coesfeld) 38 Stableford-Punkte 2. Mario Malavasi (GLC Coesfeld) 38 3. Cilly Dornieden (GLC Coesfeld) 37 Sieger Netto Klasse C (Handicap 28-54): 1. Jörg Krüger (Rheinischer GC Köln) 54 Stableford-Punkte 2. Hans-Ulrich Frank (GC Bremerhaven Bürgerpark) 49 3. Michael Weiand (GLC Coesfeld) 43 Nearest to the pin (Bahn 8) Damen: Cilly Dornieden (1,39 m) Herren: Hans-Ulrich Frank (1,70 m) Longest Drive (Bahn 15) Damen: Margret Helmer (198 m) Herren: Maximilian Schulte (269 m)
Frau Direktorin Timm und Ehemann inmitten der Sieger und Plazierten
Medaillen und Urkunden für die talentierte Nachwuchsgarde des GLC Coesfeld Jutta Eilermann die Jugendwartin des GLC rief und 16 Jungen und Mädchen aus dem Golfclub Coesfeld nahmen an dem ersten vorgabewirksamen Jugendturnier teil. Und die Golf-Sprösslinge schlugen sich beachtlich, auch wenn ihnen die zum Teil mehr als 500 Meter langen Spielbahnen alles abverlangte. Zum Teil standen die 8- bis 12-jährigen Jungen und Mädchen erstmals nach der Prüfung zur Platzfreigabe auf dem „großen“ Golfplatz. Für diesen Start ins Golferleben war die Sekundanz eines erwachsenen Golfers wichtig, es ging ja nicht nur darum den Golfball mit möglichst wenig Schlägen ins Loch zu befördern, nein es sollten ja auch die Golfregeln eingehalten werden und die neun Loch sollten ja in einem vorgegebenen Zeitraum gespielt werden. Jeder Erwachsene hatte über einen Zeitraum von ca. 2:15 Std. alle Hände voll zu tun, um den Nachwuchs über die Runde zu bringen. Nach dem Eintreffen der letzten Gruppe begann das Warten auf den Höhepunkt, die Siegerehrung. Im Bistro des Clubhauses standen nicht nur die jugendlichen Turnierteilnehmer, nein auch Eltern, Großeltern, Freunde und einige Clubmitglieder und warteten gespannt auf die Siegerehrung von Jutta Eilermann. Für die Jugendlichen und Angehörigen ein unvergesslicher Tag, es war aber auch vielen klar, jetzt beginnt, auch für die Jugendlichen, die Jagd auf das Handicap. Die Ergebnisse: 1. Manuel Malavasi (43 Punkte) 2. Jan Haselhoff (37 Punkte) 3. Carlo Paulini (37 Punkte) 4. Jan Hunkemöller (35 Punkte) 5. Gina Paulini (35 Punkte) Große Stunde für kleine Golfer: Der Nachwuchs des GLC Coesfeld bewies auch in schwierigen Situationen beachtliches Können. Stolz präsentierten die Jugendlichen nach der Siegerehrung ihre Medaillen und Urkunden. Douglas-Cup im GLC -bm- Coesfeld 2039 Jahre nach dem Tod Kleopatras der Großen - ägypt. Königin, Begründerin der Eselsmilch-Wellness und Erste Visagistin ihres Reiches- hat alles im Umfeld von Kosmetika, Schmuck usw. nichts von ihrer Faszination auf die Damenwelt verloren. Vermutlich hat Kleopatra aus ihrer Ehe mit Marcus Antonius eine Kosmetik-Erbinformation im Alleingang weiterentwickelt und mit derartigem Erfolg an ihre Tochter Kleopatra Selene und die nächsten Generationen weitergegeben, daß letztendlich dieses Erbgut bei allen Frauen bis heute dominant geblieben ist. Es kann also nicht überraschen, daß das von dem Handelskonzern Douglas gesponsorte Damenturnier im GLC Coesfeld auf hohes Interesse stieß, stellt doch die Parfümerie- und Kosmetiksparte eines der Geschäftsfelder des Unternehmens dar. Allein die exclusiven Siegerpreise in Form wertvoller Parfums sowie die Antrittspräsente waren für sage und schreibe 58 Damen Grund genug, lieber den Besuch der Verwandten zu verschieben als dieses Turnier zu verpassen. Vor und nach dem Turnier konnte zudem der Schminkservice des Teams um die Filialleiterin Almut Möhle (Coesfeld) und Hanna Arntzen (Münster) zwecks -kaum vorstellbarer- Vervollkommnung der Schönheit der Damen in Anspruch genommen werden. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Heike Langheim 29 Bruttopunkte 2. Hildegard Schmäing 21 3. Barbara Gerwing 20 Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-25): 1. Corinna Benson 38 Stableford-Punkte 2. Jutta Eilermann 37 3. Gerda Hunkemöller 36 Sieger Netto Klasse B (Handicap 26-33): 1. Ingrid Giera 38 Stableford-Punkte 2. Hildegard Lablans 38 3. Hildegard Grimmelt 37 Sieger Netto Klasse C (Handicap 34-54): 1. Beate Strehl 44 Stableford-Punkte Ida Kauschke 43 3. Ursula Wegmann 37 Nearest to the pin (Bahn 8): Ingrid Kranz (3,32 m) Longest Drive (Bahn 18): Heike Langheim (L.N.) 
Douglas Mitarbeiterinnen aus Münster und Dortmund mit Filialleiterin Almut Möhle (Coesfeld) u.R. 2.v. r.) mit den Siegerinnen und Plazierten
Saisoneröffnung beim Golf- und Landclub Coesfeld -bm- Coesfeld Nichts gegen den närrischen Frohsinn mit seinen vielfältigen Begleiterscheinungen, doch für die Golfer des GLC beginnt die „fünfte Jahreszeit" nicht schon am 11.11.2008, sondern erst einige Monate später, in diesem Jahr am 4.4. mit dem Saisoneröffnungsturnier. Wer über Google Earth Plus verfügt, kann sich einen aktuellen Überblick über den Schauplatz großer Siege, enttäuschender Niederlagen, begrabener Hoffnungen, aber auch unverhofft beglückender Momente, also das pralle Leben, unter der Position 51º54‘40‘‘ N 07º06‘33‘‘ E verschaffen.
Und mögen auch die im Golfsport allein maßgeblichen, mitunter liebevoll skurrilen, Spielregeln des ehrwürdigen schottischen Royal and Ancient Golf Clubs of St. An-drews (gegr.1754) dafür sorgen, daß niemand gefährdet oder behindert, das Spiel nicht verzögert und der Platz schonend behandelt wird - die Angst vor dem Ein-Meter-Putt wird einem auch in diesem Jahr niemand nehmen können.
Auch müssen erfahrungsgemäß die eingeschränkten Wochenendbeziehungen zu Bekannten und Verwandten als „Kollateralschäden" dieser Sportart in Kauf genommen werden, weil Turniere zu bestreiten sind oder Sonnentage die Clubmitglieder „unabkömmlich" machen.
Dennoch: Den Golfern sei für diesen wundervollen Freiluftsport in der Saison 2009 zu wünschen, den kleinen Ball so zu treffen, daß er dorthin fliege, wo er hinfliegen soll.
Es sei hier rechtzeitig darauf hingewiesen, daß sich nach dem großen Erfolg der Schnuppergolfwoche im vergangenen Jahr der GLC Coesfeld auch an der bundesweiten Initiative des Deutschen Golf-Verbandes beteiligen wird und die Öffentlichkeit zu einem „Golf-Erlebnistag" am 17. Mai 2009 einlädt.
Wer also erleben will, warum das Golfen süchtig machen kann, sei herzlich willkommen.
Das Saisoneröffnungsturnier wurde als Vierer-Wettbewerb ausgetragen, wobei in einem flight von 4 Spielern jeweils zwei Spieler ein Gesamtergebnis erspielen müssen.
Hier sind die Ergebnisse: Sieger Brutto Klasse A (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handi-caps): 1. Lars Kallwitz und Frank Terwey: 28 Brut-topunkte
2.Maximilian Schulte und Dirk Trimpe: 26 Bruttopunkte 3. Hans Thier und Rudolf Damhus: 23 Bruttopunk-te 4. Marco David und Nina Papenberg: 23 Bruttopunkte Sieger Netto Klasse A:
1. Peter und Margret Amberg: 39 Stableford-Punkte 2. Walter Kär-cher und Bernd Nottel-mann: 38 3. Hermann-Josef Rehnen und Paul-Peter Schürmann: 38 4. Tobias Schulte und Tim Haselhoff: 38 Sieger Netto Klasse B:
1. Jutta Eilermann und Urban Demmer: 47 Stableford-Punkte
2. Paul Busche und Winrich Leser: 41 3. Barbara Hölker und Stephan Moehlen: 38 4. Mario und Sieglinde Malavasi: 37 
Die Brutto- und Nettosieger des Eröffnungsturnieres beim GLC Coesfeld
Mitgliederversammlung des GLC ehrt seinen Golflehrer -bm- Coesfeld Zu der Philosophie des Konfuzius gehörte das Gebot, die Lehrer zu ehren. Genau das tat Präsident Ulrich Bock anläßlich der Mitgliederversammlung des GLC mit Edwin Reinhard (55), einem der Pro‘s (Golflehrer) des Golf- und Landclubs Coesfeld. Der gebürtige Utrechter erhielt seine Ausbildung zum Golflehrer in Noordwijk, begann seine Berufstätigkeit 1977 im Golfclub Wilkinghege und setzte ab dem 1.3.1989 beim GLC Coesfeld seine Arbeit als Golflehrer fort. Ob Meisterspieler/-in oder Anfänger/-in, es gibt fast niemanden, der in den vergangenen 20 Jahren nicht den Golfunterricht bei Edwin Reinhard durchlaufen hat und sich auch heute hilfesuchend an ihn wendet, wenn er oder sie glaubt, nun endlich das Spiel zu beherrschen und plötzlich doch wieder in alte Fehler verfällt. Man durfte nebenbei durchaus sentimental werden, wenn man bei der Ehrung bedachte, selbst 20 Jahre älter geworden zu sein. Von hier aus sei dem Jubilar von seinen jungen und erwachsenen Schülern für seine nimmermüde Geduld und seine Treue zum GLC gedankt. Daß er vertraglich für die nächsten Jahre an den Golfclub gebunden werden konnte, wird nicht nur den Berichterstatter freuen. Die Versammlung selbst hatte in diesem Jahr über keine gewichtigen Beschlußvorlagen abzustimmen, sondern konnte sich über einen Mitgliederzuwachs und vor allem geordnete Finanzen freuen - in diesen Zeiten eine ebenso seltene wie hoffnungsvolle Botschaft. 
Golflehrer Edwin Reinhard (l.) wird von Präsident Ulrich Bock geehrt
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