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Gemeinsamer Schwung für alt und jung Da hatte der Wettergott doch ein Einsehen. Innerhalb einer Hitzewelle bescherte er den Golferinnenund Golfern des Golf- und Landclubs Coesfeld einen wunderschönen Tag mit mäßigen Temperaturen. Beste Voraussetzungen also für das Gelingen eines Turnieres, bei dem Jugendliche und Senioren gemeinsam auf die Runde gingen. Gespielt wurde ein Scramble (Teamspiel). Dieser ist so angelegt, dass nicht nur die persönliche Leistung zählt, sondern vielmehr das Ergebnis eines Teams im Mittelpunkt steht. Eine echte Herausforderung also, wenn jeweils zwei „Junge“ und zwei „Alte“ eine Mannschaft bilden. Übrigens: Die jüngste Teilnehmerin war 7 Jahre alt, der älteste Teilnehmer knapp 81 Jahre. Das Fazit vorweggenommen: Es lief alles wunderbar. Die Freude an diesem Turnier konnte man an den Gesichtern ablesen bzw. den Kommentaren der Beteiligten entnehmen. Eine besondere Überraschung: Nach 9 gespielten Bahnen gab es einen leckeren Imbiss, der von der Familie Haselhoff gespendet wurde. Gesponsert waren auch die Preise für die Sieger des Turniers. Die erbrachten Leistungen waren hervorragend. Fast jedes Team hatte nach Beendigung der Runde schon ein Siegerlächeln auf den Lippen, bis man hörte, dass andere noch bessere Ergebnisse hatten. Für die Vorbereitung dieses Turniers bedankte sich der Seniorencaptain Jochen Solder mit einem kleinen Präsent bei Jutta Eilermann und Birgit Haselhof, die mit großer Einsatzbereitschaft die Jugendabteilung im GLC führen. Zum Schluss war man sich einig: eine rundum gelungene Veranstaltung, die unter dem Motto „Gemeinsamer Schwung für alt und jung“ lief. Vielleicht wird bei so viel positiver Resonanz dieses Turnier bei den Senioren fest in den Plan aufgenommen und kann so im GLC einmal zur Tradition werden. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist schon vorgesehen. Und hier die Sieger, den 1. Platz mit 78 Nettopunkten belegte das Team: Margret Helmer, Julian Matschke, Dr. Klaus Grewe und Jan Hunkemöller. 2. Platz mit 73 Nettopunkten belegte das Team: Jutta Eilermann, Klaus Hesper, Alessandro Polistina und Tim Steckel. 3. Platz mit 69 Nettopunkten belegte das Team: Hubert Berks, Dorothea Grewe, Leonie Fleige und Max Wessener-Roth. 4. Platz mit 67 Nettopunkten belegte das Team: Tim Haselhoff, Inge Gödde, Helga Bräuer und Greta Segbert. 5. Platz mit 67 Nettopunkten belegte das Team: Paul Schneider, Hilmar Neumann, Fabian Bone und Helmar Segbert.
S.A.G. Solarstrom AG veranstaltet Golfturnier im GLC -bm- Coesfeld Die börsennotierte S.A.G. Solarstrom AG, welche sich mit der Entwicklung und dem Bau von Photovoltaikanlagen beschäftigt, veranstaltete zum zweiten Mal im GLC das Turnier um den S.A.G.-Energy-Cup. Daß ohne die Sonne Klima und Leben auf der Erde undenkbar wären, ist keine neue Erkenntnis. Die Gemeinsamkeiten von Solarstromtechnik und Golfspielern erschließen sich allerdings erst auf den zweiten Blick: beide warten auf die Sonne und erleben eine lautlose Umwandlung. Während die Solartechnik Sonnenenergie in Elektrizität umsetzt, wandelt die Sonne bei den Golfspielern Trübsinn in heitere Gelassenheit. Denn wenn auch die solare Einstrahlung vom Menschen nicht gespeichert werden kann, so führen offenbar die elektromagnetischen Wellen zu gesteigertem Wohlbefinden. Gute Spielergebnisse werden also mit großer Wahrscheinlichkeit bei Sonnenschein erzielt, ohne daß der- oder diejenige vertieft über Energieumwandlung nachdenken würde. Ein Unterschied besteht allerdings:ein wolkenverhangener Himmel treibt eher den Solartechnikern die Sorgenfalten auf die Stirn, während die Golfspieler evtl. nur die Kleidung anpassen müssen, um ihrem Freizeitvergnügen nachzugehen.Nebenbei bemerkt, ist eine weitere Energiequelle beim Golfspiel unter Sonneneinfluß unerläßlich: der Grundbaustein des Lebens, nämlich Wasser, muß erst recht bei dem derzeitigen Tropenwetter in ausreichendem Maße zu sich genommen werden. Im übrigen erstreckte sich die Freude am Golf auch auf das Ergebnis eines anderen Ballspieles, nämlich das Erreichen des dritten Platzes der deutschen Fußball-Nationalelf bei der WM in Südafrika. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Lars Kallwitz 29 Brutto-Stablefordpunkte 2. Dr. Nicola Zwernemann-Nellen 29 3. Heidi Thesing 27 Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-15): 1. Sebastian Borgert 39 Stableford-Punkte; 2. Frank Terwey 38; 3. Antonio Vizcaino Diaz (GSV Düsseldorf) 37 Sieger Netto Klasse B (Handicap 16-22): 1. Margret Schneider 37 Stableford-Punkte; 2. Walter Kärcher 36; 3. Ulrike Burghardt 36 Sieger Netto Klasse C (Handicap 23-54): 1. Frank Steckel 44 Stableford-Punkte; 2. Ludgera Schülting 43; 3. Ralf Schwichtenhövel 40 Jugendpreis:. Sieger Brutto: Manuel Malavasi 17 Bruttopunkte Sieger Netto: 1. Lukas Lerch 41 Stableford-Punkte: 2. Marco Polistina 35; 3. Jannik Matschke 35 Vertriebsleiter Rüdiger Wolf (ganz rechts) mit den Brutto- und Nettosiegern
Präsidenten-Cup im GLC entschieden -bm- Coesfeld Der Begriff „Präsident" wird vom lateinischen praesidere (zu deutsch: „den Vorsitz haben") abgeleitet und bezeichnet entweder das Staatsoberhaupt einer Republik oder den Vorsitzenden einer Vereinigung oder eines Clubs. Daß der im März wiedergewählte Präsident des Coesfelder Golf- und Landclubs, Ulrich Bock, manchmal selbst mit dem Staatsoberhaupt eines unbedeutenden Zwergstaates die jeweils mit dem Amt verbundenen Pflichten gerne tauschen würde, ist hoffentlich nur ein Gerücht. Es ist jedenfalls aller Ehren wert, daß er vor Jahren, als dieses Amt zum Präsidenten kam (und nicht etwa umgekehrt), vor diesem Schicksal nicht gewichen ist. Um einen Verein mit mittlerweile über 700 Mitgliedern zu leiten, muß man die Gabe besitzen, Verzweiflung in Hoffnung und Zorn in Fröhlichkeit zu verwandeln, wie es in einem Vereinsratgeber heißt. Schon aus diesem Grunde ist zwar von vornherein der Kreis der Kandidaten für dieses Führungsamt recht übersichtlich. Wer aber, wie Ulrich Bock, unverzagt über das Jahr versucht, dabei selber noch fröhlich zu bleiben, dessen Club muß man zu seinem Präsidenten gratulieren. Vermutlich werden die Teilnehmer des Präsidenten-Cups es ebenso gesehen und sich auch aus diesem Grunde zum Turnier angemeldet haben. Mit dem erst zwölfjährigen Tim Haselhoff (Hcp 8,4) als jüngstem Gewinner des Präsidenten-Cups ist der Generationenwechsel im Kreis der Sieger im GLC endgültig vollzogen. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Tim Haselhoff 77 Schläge; 2. Gabriele Frenzel 80; 3. Ralf Matschke 82 Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-16): 1. Nadine Ewertz 72 Nettoschläge; 2. Marco David 73; 3. Siegfried Thesing 74 Sieger Netto Klasse B (Handicap 17-23): 1. Paul Schneider 46 Stableford-Punkte; 2. Manuel Malavasi 40; 3. Ulrike Burghardt 40 Sieger Netto Klasse C (Handicap 24-54): 1. Gunnar Löwensen 46 Stableford-Punkte; 2. Lukas Stallmeier 45; 3. Frank Steckel 43 Nearest to the pin (Bahn 8) Damen: Sieglinde Malavasi (1,72 m) Herren: Thomas Schröer (2,58 m) Longest Drive (Bahn 14) Damen: Margret Schneider (195 m) Herren: Urban Demmer (230 m) 
Präsident Ulrich Bock (2. v. l.) und Cup-Gewinner Tim Haselhoff (vorne 3. v. r.) im Kreis der Sieger Preis der „Coesfelder Ottochos“ im GLC -bm- Coesfeld Vor einigen Jahren beschlossen einige Herren des Coesfelder Golf- und Landclubs, sich nach dem regelmäßig veranstalteten Mittwochsturnier zu einem Stammtisch zusammenzufinden. Bei den „Coesfelder Ottochos“ handelt es sich also nicht etwa um eine aus Latinos bestehende Salsa-Combo, sondern um eine Gruppe von acht reiferen Coesfelder Herren, die aus einer Laune heraus die Anzahl ihrer Mitglieder aus einer Kombination des italienischen und spanischen Wortes für die Zahl „acht“ zu ihrem Namen machte. Wie bei anderen Vereinigungen auch, z. B. der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften, ist die Anzahl der Berufenen begrenzt, kann also erst nach Ausscheiden eines Mitgliedes durch Zuwahl ergänzt werden. Alleiniger Zweck der regelmäßig stattfindenden Zusammenkünfte ist der gesellige Austausch möglichst gegensätzlicher Meinungen zu universellen Themen.Diese illustre Herrenrunde veranstaltete auf der Anlage des GLC ein nach ihr benanntes Golfturnier. Selbstverständlich waren auch Damen zum Wettbewerb eingeladen, denn die „Ottochos“ sind schließlich keine frauenfeindlichen Sektierer. Alle männlichen Turnierteilnehmer konnten sich zudem als mögliche Kandidaten für einen in ungewisser Zukunft freiwerdenden Sitz in dieser Vereinigung fühlen.Die Ausrichtung selbst übertraf noch die hohen Erwartungen: Antrittsgeschenke, Obstkorb am Morgen, Tapas am Nachmittag, ein sorgfältig ausgewähltes Drei-Gänge-Menu, hochwertige Siegerpreise und ab dem späten Vormittag sonniges Wetter sorgten für die ideale Gestaltung eines Turniertages. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Maximilian Schulte (GSC Rheine/Mesum) 31 Bruttopunkte; 2. Frank Terwey 25; 3. Siegfried Thesing 22
Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-16): 1. Ralf Matschke 39 Stableford-Punkte; 2. Tim Haselhoff 38; 3. Jörg Wenningmann 36
Sieger Netto Klasse B (Handicap 17-24): 1. Martin Daldrup 38 Stableford-Punkte; 2. Jutta Wenningmann 37; 3. Gregor Graue 37
Sieger Netto Klasse C (Handicap 25-54): 1.Manuel Malavasi 46 Stableford-Punkte; 2. Marion Haversath 44; 3. Stephan Moehlen 39 Nearest to the pin:Damen (Bahn 17): Jutta Wenningmann (1,20 m) Herren (Bahn 5): Gustav Kronsbein (6,14 m) Nearest to the line: Jörg Burghardt (0,62 m)

Fünf „Ottochos“ und die Sieger des gleichnamigen Cups
Spargel für die Sieger und alle PlatziertenGolf: GLC Cup mit dem Hotel Weissenburg als Sponsor / Bernd Weßling Gesamterster -bm- Coesfeld Man muß es eingestehen: bei diesem Turnier wurde natürlich auch Golf gespielt, und zwar unter idealen Bedingungen, wie 12 Unterspielungen beweisen. Im Mittelpunkt stand aber das Liliengewächs Asparagus, genauer gesagt, asparagus officinalis, der Gemüsespargel.Von allen Turnieren im GLC genießt der mit dem Hotel „Weissenburg“ veranstaltete GLC-Cup deshalb größte Beliebtheit, weil er zum Höhepunkt der in diesem Jahr zögerlich begonnenen Spargelzeit stattfindet, so daß man sich auch nach einer weniger gelungenen Golfrunde auf das Turnierende freuen kann. Zum neunzehnten Mal nämlich erlebten und genossen die Turnierteilnehmer im GLC-Clubhaus das von den Gebrüdern Niehoff und ihrer Brigade zubereitete Spargelmenu.Der Spargel war also nicht nur den Siegern vorbehalten, sondern für alle ausreichend vorhanden. Auch die von der „Weissenburg“ angebotene Verpflegung vor dem Abschlag der Bahn 10 bot ausreichend Gelegenheit, gestärkt die nächste Halbrunde anzugehen.Daß der Spargel wegen seines hohen Kaliumgehaltes harntreibend und entschlackend wirkt, konnte übrigens -da erst nach dem Spiel genossen- den Turnierverlauf nicht beeinflussen.Bis zum Johannistag am 24. Juni („Kirschen rot, Spargel tot“) besteht gewiß noch manche Gelegenheit, dieses Gemüse auch ohne Turnierverpflichtung zu genießen. Sieger Brutto (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps):
Sieger Netto Klasse A (Handicap 0-17): 1. Bernd Weßling 70 Schläge; 2. Kurt Hericks 72; 3. Tim Haselhoff 73
Sieger Netto Klasse B (Handicap 18-25): 1. Ingrid Mosblech 40 Stableford-Punkte; 2. Gerda Hunkemöller 39; 3. Werner Rolf 34
Sieger Netto Klasse C (Handicap 26-54): 1. Georg Schulze Wintzler 49 Stableford-Punkte; 2. Heiner Dunkel-Steinhoff 45; 3. Nina Krollzig 38 Nearest to the pin (Bahn 10)Damen: Nadine Ewertz (2,88 m)Herren: Klaus Jennert (GC Aldruper Heide) 2,70 m Longest Drive (Bahn 18)Damen: Margret Helmer (196 m)Herren: Maximilian Schulte (251 m 

Siegfried Thesing in Topform -jb- Am vergangenen Samstag wurde auf der Golfanlage des GLC Coesfeld das älteste und traditionsreichste Golfturnier, der Ossenkopp Cup ausgetragen. Bereits zum 22. Mal versuchten die Golfer die begehrte Trophäe, einen Wanderpokal, im Jahre 1989 initiiert vom Ehepaar Susanne und Peter Ostendorf, zu gewinnen. Wurde im Ursprungsjahr des Ossenkopp Cups noch abwechselnd auf der Kurzbahn in Coesfeld und der des Sportschlosses in Velen abgeschlagen und eingelocht, konnten sich an diesem Wochenende die angemeldeten 60 Teilnehmer auf einer der schönsten Anlagen des Münsterlandes bei herrlichem Frühlingswetter darauf konzentrieren, mit möglichst wenigen Schlägen den Parcour zu meistern. Nicht nur die Sieger bewiesen, dass sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine große Anzahl von Spielern aller Leistungsklassen in einer bemerkenswerten Frühform im Hinblick auf die noch frische Saison befinden - allein 16 Spieler verbesserten sich zum Teil erheblich in ihrem Golferhandicap. Beim Ossenkopp Cup handelt es sich um ein Turnier mit Basis des Nettoergebnisses, somit wird das persönliche Handicap zur Bewertung der Schlagergebnisse herangezogen. In einem spannenden Finish konnte sich Siegfried Thesing vor seiner Sportkameradin Margret Schneider und Bernd Nottelmann mit einem Nettopunkt durchsetzen. und erhielt aus den Händen des Vorjahressiegers Marco David den begehrten Wanderpokal. Abgerundet durch eine von Clubpräsident Ulrich Bock und Spielleitung Jan Ewertz durchgeführte Siegerehrung und einem leckeren Spargelessen wurden die einzelnen Schläge nachträglich ausführlich analysiert. Hier die Ergebnisse: Sieger Netto, Klasse A (0-19): 1. Siegfried Thesing (Hcp.14,7) 40 Punkte, 2. Margret Schneider (18,7) 39, 3. Bernd Nottelmann (15,7) 39. Sieger Brutto: 1. Maximilian Schulte (5,2) 26, 2. Marco David (11,3) 25, 3. Ulrich Brands (10,1) 25. Sieger Netto, Klasse B (20-33): 1. Klaus Bronstering (20,7) 44, 2. Niklas Vacker (33,0) 41, 3. Sieglinde Malavasi (25,5) 38. Sieger Netto, Klasse C (34-54): 1. Pierre-André Thier (35,5) 45, 2. Gabi Bsdurek (34,0) 45, 3. Ulrike Bone-Neumann (43) 45. 
Siegfried Thesing (Mitte) gewann das erste wichtige Golf-Turnier der Saison, den Ossenkopp-Cup.
Saisoneröffnungsvierer im GLC Coesfeld -bm- Coesfeld „Vom Eise befreit sind Bunker und Grüns durch des Frühlings holden, belebenden Blick". Die hier etwas abgewandelten Zeilen aus Goethes „Osterspaziergang" geben -trotz des kalten Ostwindes am Turniertag- nach einem ungewöhnlich langen Winter wohl den einhelligen Gemütszustand der Golfer am Saisonanfang wieder, der im GLC Coesfeld traditionell mit einem Vierer-Wettspiel eröffnet wurde. Das Wintergolfen ist im GLC zwar grundsätzlich möglich, doch mußte die Anlage von Mitte Dezember bis Ende Februar fast durchgehend wegen Schnees und Eises gesperrt werden. Doch Hand aufs Herz: selbst wenn man hätte spielen können - die rechte Begeisterung will auf nassem Platz, bei kaltem Wind, gefrorenen Böden und dem Märchen von der atmungsaktiven, regenfesten Golfbekleidung nicht aufkommen. So werden es nicht wenige gewesen sein, die in der dunklen Jahreszeit von der erblühenden Natur mit ihren zarten Farben und den Sommerabenden auf der Clubterrasse geträumt haben. Mit der Steigerung der lichten Tageslänge von 8 Stunden am Winteranfang auf fast 15 Stunden Ende April gedeiht allmählich nicht nur die Flora. Auch die Golfrunden müssen in den nächsten Monaten nicht mehr am frühen Nachmittag enden, so daß sich dem Betrachter bis über den Sommer die Schönheit dieser Golfanlage auch in den Abendstunden erschließt. Wir wünschen den Jungen, Älteren, Talentierten, Könnern und Individualisten viel Spaß beim Golfen in der neuen Saison. Sieger Brutto Klasse A (ohne Berücksichtigung des persönlichen Handicaps): 1. Wilhelm Nellen und Dr. Nicola Zwernemann-Nellen: 27 Bruttopunkte 2. Maximilian Schulte und Dirk Trimpe: 27 3. Lars Kallwitz und Frank Terwey: 26 Sieger Netto Klasse A: 1. Elke Lerch und Dr. Andreas Meißner: 42 Stableford-Punkte 2. Margret und Joshua Helmer: 42 3. Paul-Peter Schürmann und Urban Demmer: 42
Sieger Netto Klasse B: 1. Frank Röttger und Frank Steckel: 54 Stableford-Punkte 2. Sieglinde und Manuel Malavasi: 50 3. Alexander und Christel Marx: 49  Die Brutto- und Nettosieger der Saisoneröffnung beim GLC Coesfeld
 GLC ehrt seinen Head Greenkeeper
-bm- Coesfeld Ein Greenkeeper ist für die fachgerechte Instandhaltung eines Golfplatzes verantwortlich. Einer augenzwinkernden Definition zufolge muß er bei jedem Wetter den Rasen mähen, ist an allem schuld und wird von jedem angemault, wenn die Sonne nicht scheint. Chef der Greenkeeper im GLC Coesfeld ist seit 20 Jahren Frank Fischer, der über den wahrscheinlich undankbarsten Job in einem Golfclub viel zu erzählen hätte. Daß der Golf- und Landclub Coesfeld über einen topgepflegten Golfplatz verfügt, ist schon jetzt das bleibende Verdienst Frank Fischers, der die Entwicklung des Golfplatzes von einer 9-Loch- zu einer 18-Loch-Anlage von Beginn an wesentlich begleitet hat und vom Präsidenten des GLC, Ulrich Bock, anläßlich der diesjährigen Mitgliederversammlung für sein zwanzigjähriges Engagement geehrt wurde.
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